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| VILLA SEDLITZ Senftenberg | ![]() |
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| BAUBESCHREIBUNG VILLA SEDLITZ
Mitten im Lausitzer Seenland, dem neuen Herzen der Lausitz, liegt die Gemeinde Sedlitz. So wie sich die Landschaft in dieser Region verändert, verändert sich auch das unmittelbare Lebensumfeld der Menschen mit ihren Wohnbedürfnissen. Vor Jahren erwarb der Bauherr ein bäuerliches Anwesen mitten im Ort. Die bauliche Anlage aus der Mitte des 19. Jahrhunderts besteht aus einem Langhaus, das dem Wohnen als auch der Unterbringung des Tierbestandes diente, sowie einer Scheune. Beide Bauwerke sind heute auf eine Wohnnutzung bzw. dem Wohnen dienende Nutzung (Abstellen) reduziert. Ziel war es, unter dem Aspekt des Erhalts von so vielen Bauteilen wie nur möglich, sich auf die wesentliche Struktur der Hauptbaukörper zu konzentrieren und diese herauszuarbeiten. Dabei war es wichtig, dem Anwesen im dörflichen Rahmen wieder einen würdigen Platz zu verleihen. Mit der benachbarten Scheune, einer einfachen Fachwerkkonstruktion mit einer Ausfachung aus Lehmstaken, erscheint das Ensemble harmonisch. Die alte äußere Holzbekleidung am erhaltenswert doppelt stehenden hölzerenen Pfettendachstuhl der Scheune konnte in seiner Gesamtheit nicht gerettet werden und wurde mit unbesäumten Kiefernbrettern in seiner typischen Einfachheit wiedergeboren. Dafür fanden Reste der über 150 Jahre alten Boden-Deckel-Schalung der Drempel- u. Giebelbekleidung der Scheune bei der Innenwandgestaltung im Wohnhaus eine neue Aufgabe. Nicht nur die Boden-Deckel-Schalung der Fassadenbekleidung auf dem verbliebenen Mauerwerks-Außenwänden des Wohnhauses aus Lärche sondern auch die Dielenböden aus Eiche und der abgestrebte Pfetten-Dachstuhl, dessen Konstruktion in die Gestaltung der Räume mit einbezogen wurde und damit die Leistung des Zimmerers dokumentiert, zeigen hier den richtigen Weg. Alle öffnungsschließenden Elemente in ihrer feingliedrigen Gestalt fanden in neuen hölzernen Bauformen ihren angestammten Platz wieder. Die Jalousie-Klappläden unterstreichen nicht nur die außen liegenden Öffnungselemente - sie unterstützen auch die positiven klimatischen Randbedingungen des Gebäudes. Im geschlossenen Zustand bieten sie im Sommer Schutz vor übermäßiger Erwärmung der Räume und im Winter vor zu heftiger Auskühlung und alles mit einer ausreichenden Lüftung. Dem Baustil entsprechend wurden die innen liegenden Öffnungen zu den Räumen mit hölzernen Füllungstüren geschlossen. Die fernab jeder Bauflucht liegende Bebauung und damit von den Versorgungssträngen für die Wärmeversorgung zwang zu Überlegungen nach alternativen Wärmeenergieversorgungskonzepten. Dabei ergab sich zwangsläufig der Einsatz einer Sohle-Wasser-Wärmepumpe. Die Gegebenheiten aus den freigelegten Wandoberflächen erlaubten es, die Niedertemperatur-Wärmepumpe monovalent als Wandheizung zu betreiben. Mit dem Lehmputz als Wandbekleidung ergibt sich ein sehr effizientes Heizungssystem. Die insgesamt niegrige Temperatur im System minimiert die Wämeverluste. Das spart Energie und Kosten. Die Warmwasserbereitung findet vornehmlich über eine Solaranlage statt. Sie wird lediglich von der Wämepumpe unterstützt. Die Kamine im Haus tragen zur Harmonisierung des Gesamtkonzektes bei und dienen im Ernstfall der vorübergehenden Erwärmung des Gebäudes. Ergänzt wurde die Haustechnik durch eine neue Sanitärinstallation und -ausstattung sowie eine komplett neu verlegte Elektroinstallation. Das herausragende an der Sanierung des Wohnhauses als auch der Scheune ist die ökologische Verbesserung des Gebäudes. Das Gebäude entspricht nach der Modernisierung einem KfW-60-Standard und deckt seinen Wärmebedarf durch eine Sohle-Wasser-Niedertemperatur-Wärmepumpe und Solaranlage. |
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| Büdnerwerkstätten mit Saunabetrieb in Lehsten Mecklenburg-Vorpommern | ![]() |
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| Ein nicht unterkellertes ehemaliges Büro- und Werkstattgebäude mit ca. 338 m² BGF - alles in traditioneller Mauerwerksbauweise - mit Streifenfundamenten aus Beton und überdacht mit einem hölzernen Satteldach aus Brettbindern (DN 25%), welches sich in einem sehr schlechten baulichen Zustand (BST 3) befand, erhielt Werkstätten (eine Töpferei und Weberei) sowie einen Saunabetrieb. Die Sauna erhielt dabei einen Terrassenanschluss als unmittelbaren Gartenzugang. Der Garten nimmt einen kleinen natürlich belassenen Badeteich auf. (Ausstattungsstandard der gesamten baulichen Anlage: einfach)
SAUNABEREICH: 2 Saunen (Finnische Sauna und Dampfsauna), eine Sanitäreinheit mit Duschen, WCs, abgeschlossener Umkleidebereich, Ruheraum für 10 Personen mit Kamin, Freianlage mit Badeteich und separaten Tauchbecken. WERKSTATTBEREICH: zwei separat nutzbare Einheiten (bspw. Weberei und Töpferei), WCs, einfache Möblierung. KURZE BAUBESCHREIBUNG: Die Außenwand- und Fußbodenflächen wurden entsprechend der WSV/EnEV gedämmt und die Außenwände abschließend mit einer lotrechten hölzernen Verschalung mit Deckleisten bekleidet. Die Fußbodendämmung wurde mit einem Nassestrich abgedeckt - im Saunabereich abschließend gefliest. Der verbleibende Bereich erhielt eine Dielung. Die Innenwandoberflächen wurden neu verputzt und abschließend farbtechnisch behandelt. Neue Fenster- und Außentüranlagen aus hölzernen Rahmenmaterialien wurden mit einer Isolierverglasung ausgestattet - und nachfolgend mit Klappläden bekleidet. Die Eindeckung der Dachfläche erfolgte nach durchgehender Reparatur des hölzernen Dachtragwerkes mit Bitumenschindeln. Es wurde die gesamte Haustechnik (HLS) in den neuesten Standard versetzt. Die Raumheizung findet über eine Fußbodenheizung statt. Die Wärmeerzeugung für die Beheizung der Räume erfolgt über eine Brennwertanlage auf der Basis von Heizöl. Für die Warmwasserbereitung wurden Sonnenkollektoren eingesetzt. |
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| WGH »Schulze« in Senftenberg, Kirchstraße 1 / Baderstraße 9 | ![]() |
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| Das Bürgerhaus der Baderstraße 9 stammt aus der Jahrhundertwende vom 19. zum 20. Jahrhundert. In seinem äußeren Erscheinungsbild ist es ein typischer Vertreter des sich in dieser Zeit bildenden Mittelstandes und Zeuge des für die Region beginnenden wirtschaftlichen Aufschwungs. Von den baulichen Anlagen der Kirchstraße 1 waren nur noch Relikte aus der Bebauung mit Wirtschaftsgebäuden erhalten. Alterungsgründe führten zur Baufälligkeit und dem folgenden Teilabriß des Bauwerkes. In der Folge verblieben lediglich Trümmer. Der Tradition verpflichtet, das noch vorhandene Kulturgut unseren nachfolgenden Generationen weiterzugeben und dem geschichtlichen Erbe ein guter Nachlaßverwalter zu sein, hat sich die Bauherrin entschlossen, das Gebäude in der Baderstraße 9 zu erhalten und die Lücke in der Kirchstraße 1 im Stadtbild zu schließen. Das Bauwerk der Baderstraße 9 blieb in seiner äußeren Dimensionierung erhalten. Die Nebengebäude und die Gebäudereste auf dem Teilstück der Kirchstraße 1 wurden bis zu den Gründungen zur Nichtwiederverwendung abgebrochen. | ||||||
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| WGH »Schröder«, Salzmarktstraße 2 in Senftenberg | ![]() |
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| Beschreibung: Das neu errichtete Wohn -u. Geschäfthaus entstand im Zuge einer Lückenschließung in der Salzmarktstraße 2. Es beherbergt das Bauingenieurbüro und die Kinderarztpraxis Schröder und im Dachgeschoss eine Wohneinheit. | ||||||
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| WGH in Senftenberg, Ritterstraße | ![]() |
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| Beschreibung: Das im Jahre 1905 errichtete Bürgerhaus Ritterstraße 7 entspricht in seinem Erscheinungsbild denen der Stadthäuser der Gründerjahre mit deutlichen Spuren der Epoche des Jugendstils. So ist die Fassade ein Konzept schlichter Flächen, die nur durch ein Minimum integrierter, organisch dazu passender Ornamente im Haupt- u. Gurtgesims sowie durch die Fenstergewände aufgelockert wurden. Das Wohnhaus, welches in seinem Bestand erhalten blieb, ist nach seiner Rekonstruktion der ursprünglichen Nutzung wieder zugeführt worden. Mit dem zusätzlichen Ausbau des Dachgeschosses enstanden vier abgeschlossene Wohneinheiten. | ||||||
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| WGH Schloßstraße 12 in Senftenberg | ![]() |
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| Die Schloßstraße 12 befindet sich mitten im städtischen Kerngebiet der Stadt Senftenberg. Das Grundstück besitzt mit seinem Gebäudebestand eine dominierende Rolle im baulichen Ensemble und trägt somit wesentlich zum Stadtbild bei. Die nebenstehende gesamte bauliche Anlage entspricht in ihrer Eigenart seiner näheren Umgebung - einem besonderen Wohngebiet. Dabei war das Wohngebäude in seinem äußeren Erscheinungsbild charakteristisch für das sich entwickelnde Städtertum. Es hatte jedoch in seinem äußeren Erscheinungsbild die zeittypischen Qualitäten verloren.
Da in der Schloßstraße zwei- und dreigeschossige Bebauung vertreten ist, sollte dieses Gebäude aus seinem Schattendasein befreit werden und sich dieser Bauweise anschließen. |
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| Wohn- und Geschäftshaus Kirchplatz 1 in Senftenberg | ![]() |
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| Bestand / Veranlassung / Architektur / Funktionslösung und Kapazitäten
Eines der ältesten Gebäude Senftenbergs - Baujahr ca. 1675 - ursprünglich als Bauerngehöft errichtet, bestehend aus einem Wohnhaus mit einem großen Speicher im Dachraum sowie diversen Nebengelassen. Im Wesentlichen sind es zwei Bauhauptkörper. Ein teilunterkellerter massiver Grundkörper im Erdgeschoss mit einem im Fachwerk errichteten Obergeschoss sowie ein hölzerner einseitig abgewalmter mehrfach stehender Pfettendachstuhl. Dieser Baukörper ist in seiner Nord- / Osttangente um einen Mauerwerksbau erweitert. Dieser Bauabschnitt ist nicht unterkellert. Er schließt im 1. Obergeschoss mit einem einfach stehenden hölzernen Pfettendachtragwerk ab. Beide Baukörper sind einheitlich - ohne Versprung - mit einem kleinformatigen Dachziegel in der Art von "Biberschwanzziegeln" als Kronendeckung eingedeckt. In den Jahren seiner Nutzung veränderten sich die baulichen Anlagen und wurden den Nutzungsinteressen seiner neuen Besitzer mehrfach angepasst. Zuletzt wurde es trotz einer zwischenzeitlichen baupolizeilichen Sperrung als Wohn- und Geschäftshaus genutzt. Die seit ca. 2 Jahren leerstehenden baulichen Anlagen haben den Eigentümer gewechselt. Dieser Wechsel sollte zu einer Wiederbelebung der Bausubstanz führen. Das Gebäude dient zunächst einer Partei als allgemeiner Büro- / Verwaltungsraum (Erdgeschoss) und drei Parteien als Wohnunterkunft (Ober- und Dachgeschoss). Obwohl von einer Unterschutzstellung nach § 9 des Brandenburgischen Denkmalschutzgesetzes (BbgDSchG) seitens der unteren Denkmalschutzbehörde abgesehen wurde, blieb jedoch die Tatsache bestehen, dass sich das Objekt im Umgebungsschutzbereich der Peter und Paul Kirche und des Marktensembles von Senftenberg befindet. Daher war die äußere Erscheinung von denkmalpflegerischen Belang. Das Erscheinungsbild der baulichen Anlage wird durch zwei äußerlich abgeschlossene Baukörper - dem Gebäude 1 und Gebäude 2 - betont. Das Gebäude 1 stellt das Fachwerkhaus auf dem massiven - auf Mischmauerwerk bestehenden Unterbau dar und das Gebäude 2, das im EG und OG massive (verputzte) Haus. Diese Trennung soll noch durch die unterschiedlichen Fensterteilungen, Traufausbildungen und Firsthöhen unterstrichen werden. Überspannt werden die Baukörper von einem hölzernen Dachstuhl nach Art des "Berliner Daches" (steil angestellte Sparrenlage zur Straßenseite und flach verlaufende Sparrenlage zur Hofseite). Für den Verputz wurde ein glatt ausgeriebenes unterschiedlich eingefärbtes mineralisches Putzgemisch gewählt. Die Dacheindeckung erfolgt mit naturrotfarbigen kleinformatigen Plattenziegeln mit Rundschnitt in der Art von "Biberschwanzziegeln" als Doppeldeckung. Die Tageslichtbeleuchtung des Hauses findet über Holzfenster und Fenstertüren mit Wärmedämm-Isolierglas in farbigen Rahmen und glasteilenden Sprossen statt. Die Fenster im Fachwerkhaus sind zweiflüglig auszubilden und die im Steinhaus sind einflüglig. Die Belichtung der Wohnräume im Dachgeschoss erfolgt über einfache Satteldachgauben mit glatter Giebelfläche sowie teilweise abgewalmten Satteldachgauben statt. Die Fensteranordnung in Größe und Anzahl ergibt sich aus der funktionellen Raumaufteilung und den geforderten Tageslichtwerten im Erd-, Ober- und Dachgeschoss (hierbei bittet der Verfasser um Beachtung des Antrages auf Abweichung!). Farbgestaltung * Fenster, Rahmen weiß * Fassade (Glattputz), Hauseingangstüren, Rahmen u. Füllungen farbig in Abstimmung mit Denkmalpfleger * Dach, Naturrot * Gesimskästen u. Ortgänge, farbig passend zum Fachwerk bzw. Gesims Steinhaus |
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| Rekonstruktion Zweifamilienhaus Salzmarktstr. 6 | ![]() |
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| Die am Salzmarkt von Senftenberg im südlichen Brandenburg gelegene bauliche Anlage wurde 1915 als reine Wohnbebauung errichtet. Das Hauptgebäude ist teilunterkellert und stand seit mehr als 20 Jahren leer.
Die bauliche Anlage war auf Grund eines enormen Instandhaltungsrückstaus in seinem Bestand so sehr gefährdet, dass sie fast ganz dem Abriss zu Opfer gefallen wäre. Neben dem Ziel des Ersatzes der baufälligen Substanz und damit der Schaffung einer positiveren äußeren Erscheinung ergab sich gleichzeitig das Erfordernis die Nutzfläche für eine intensiv - den heutigen Gegebenheiten angepasst - genutzten Wohnanlage zu schaffen. Aus dem bestehenden Hauptgebäude mit den hofseitig eingefallenen Nebenanlagen wurden durch den Abriss der baufälligen Nebengebäude sowie des Ober- und Dachgeschosses des Haupthauses, der desolaten Teile des Mauerwerkes im Erdgeschoss und der anschließenden Schaffung einer neuen Dachkonstruktion über den neu zu errichtenden Gebäudeteilen - auch im Hofbereich - diese zu einem einheitlich wirkenden Gebäudeteil gefasst und die Erscheinung der gesamten baulichen Anlage in ein neues Erscheinungsbild versetzt. Die Teilunterkellerung wurde aufgegeben und verfüllt. Das Erscheinungsbild der baulichen Anlage wird durch einen äußerlich in sich abgeschlossenen Baukörper geprägt. Überspannt wird er von einem hölzernen Dachstuhl nach Art eines »Berliner Daches« (steil angestellte Sparrenlage zur Straßenseite und flach verlaufende Sparrenlage zur Hofseite). Für den Verputz wurde ein glatt ausgeriebenes dunkel eingefärbtes mineralisches Putzgemisch gewählt. Die Dacheindeckung erfolgt mit anthrazitfarbigen kleinformatigen Plattenziegeln mit Rundschnitt in der Art von »Biberschwanzziegeln« als Kronendeckung. Die Tageslichtbeleuchtung des Wohnhauses findet über Holzfenster und Fenstertüren mit Wärmedämm-Isolierglas in weißer Rahmung und glasteilenden Sprossen statt. Die Belichtung der Wohnräume im Dachgeschoss erfolgt über stehende Fenster im Giebel des Erkers und der Terrasse sowie über liegende Dachflächenfenster. Farbgestaltung: - Fenster, Rahmen weiß - Hauseingangstüren, Rahmen und Füllungen farbig - Fassade, Rot/Brauner Glattputz - Dach, Anthrazit - Gesimse und Ortgänge, farbig in Anlehnung an Fensterrahmen bzw. passend zur Fassadenfarbgebung |
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| Einfamilienhaus »Heiner«, Senftenberg | ![]() |
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| Beschreibung: Das neu errichtete Einfamilienhaus befindet sich in Senftenberg - Tennig - Ecke Hüttenstraße. Um das Wohnhaus an die vorhandene Baulichkeit im Umfeld anzupassen wurde eine traditionelle Massivbauweise als verputzter Mauerwerksbau mit einem hölzernen Satteldach und entsprechender Hartdacheindeckung gewählt. Die Tageslichtbeleuchtung des Hauses findet über PVC-Fenster und Fenstertüren mit Wärmedämm-Isolierglas in weißen Rahmen und aufgesetzten »Wiener Sprossen« statt. | ||||||
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| Einfamilienhaus »Schuster«, Berlin | ![]() |
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| Auf einem vormals militärisch genutzten Flurstück wurde in Berlin-Lichtenberg ein Einfamilienhaus in traditioneller Massiv-Bauweise aus Porenbeton mit einem hölzernen Satteldach errichtet. Die Dacheindeckung erfolgte mit anthrazitfarbenen Pfannenziegeln. Der Spritzwasserbereich wurde mit dunkelgrauem Naturstein ausgeführt. | ||||||
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| Zweifamilienhaus »George« in Ruhland | ![]() |
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| Mit der Teilung des Grundstückes und der Bebauung mit einem Zweifamilienhaus für eine private (wohnmäßige) Nutzung wird dem Charakter des Baugebietes - einem allgemeinen Wohngebiet - weitesgehend entsprochen.
Um das Erscheinungsbild des nichtunterkellerten Wohnhauses den vorhandenen Baulichkeiten im näheren und weiteren Umfeld nicht nur anzupassen sondern auch seine markanten Bauwerksteile voll zur Geltung kommen zu lassen, wurde eine traditionelle Massiv-Bauweise (Porenbeton) und Decken in Stahlbeton sowie ein hölzernes asymmetrischen Satteldach gewählt. Die anfängliche Dominanz der großen Dachfläche wird mit der Eingliederung von stehenden Gauben aufgelockert. Nutzfläche incl. Terrassen und Durchfahrt (DIN 277) : 372 m² Wohnfläche - Hauptwohnung (DIN 283) : 143 m² Wohnfläche - Einliegerwohnung (DIN 283) : 66 m² Wohnfläche - Hauptwohnung (II. BV) : 126 m² Wohnfläche - Einliegerwohnung (II. BV) : 58 m² Bruttorauminhalt : 1109 m³ u.R Geschossflächenzahl (GFZ): 0,22 Grundflächenzahl (GRZ): 0,15 |
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| Feuerwehr Klettwitz | ![]() |
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